Seit jeher schwören Menschen auf die Wirkung von Musik. Nicht erst seit einigen Jahren, oder Jahrhunderten, sondern seit mehreren Jahrtausenden ist Musik allgegenwärtig. So fanden Forscher Instrumente, deren Alter sie auf 35000 Jahre schätzen.

Musik hat nicht erst seit gestern einen festen Bestandteil in unserem täglichen Leben. Überall trifft man im Alltag auf verschiedene Klänge und Rhythmen. Sei es in Filmen, in der Werbung oder sonst wo. Musikalische Klänge findet man überall.

Dabei beeinflusst uns Musik permanent. Sei es bestimmte Emotionen hervorzurufen, zur Entspannung oder in anderen Lebenslagen. Oftmals geschehen diese Dinge im Unterbewusstsein und man kann sich Frau hört Musik im Parknicht erklären, wieso Musik einen bestimmten Effekt bei uns hervorruft. So verknüpfen wir Musik mit bestimmten Ereignissen aus der Vergangenheit oder auch mit Zukunftswünschen. Denn wer kennt es nicht, wenn zu einem Song verschiedenen Bilder vor dem inneren Auge entlang laufen. Diese Bilder hängen natürlich extrem von persönlichen Gegebenheiten, Erinnerungen und Erfahrungen ab und repräsentieren neben unseren Wünschen auch unsere individuellen Zielvorstellungen.

Diese Wünsche und Ziele sind dabei oft sehr unterschiedlich. Einige von euch werden dabei bestimmt auch sportliche Ziele haben. Vor allem Hobbysportlern fehlt aber oftmals die Motivation diese Ziele zielstrebig zu verfolgen und am Ball zu bleiben. Wenn Erfolge ausbleiben und die Misserfolge einsetzen, geben viele auf. Doch das sollten Sie nicht. Sie sollten sich vor Augen führen, warum Sie dieses Ziel haben und aus welchem Grund Sie gestartet sind.

Musik und Sport

Was Ihnen helfen kann, um ihre Motivation wieder anzufachen, ist Musik. Und nicht nur das! Die Musik wird Ihnen auch helfen Ihre Leistung merklich zu steigern, sodass Misserfolge der Vergangenheit angehören werden.

Ob beim Joggen, Fitness, Kraftsport, Fußball oder auch Jumping Fitness, Musik wird Ihre Leistung positiv beeinflussen. Deshalb schwören auch viele Profisportler seit jeher auf die Macht der Musik.
Sie hilft Ihnen die körperliche Anstrengung zu erleichtern und liefert zusätzliche Motivations- und Energieschübe, um auch in der schwersten Trainingseinheit noch das letzte aus einem heraus zu holen. Dabei treibt die Musik einen so sehr an, dass man sogar über die Schmerzgrenze hinausgeht. Zusätzlich verringert sie den eingesetzten Arbeitsaufwand ungemein.

Die Musik lenkt dabei ab und der Kopf bleibt frei. Der Rhythmus der Musik animiert uns dabei weiter zu machen und führt zu einer Leistungssteigerung. Diese Steigerung der Leistung verringert die Wahrscheinlichkeit eines Misserfolges.

Daher ist Musik vor allem Leistungsfördernd, wenn Sie positive Emotionen in einem wecken und die bereits angesprochenen Bilder vor dem inneren Auge hervorrufen. Diese helfen uns, unsere Aufmerksamkeit zu steigern und beeinflussen unseren Körper und unsere Leistungsfähigkeit positiv.

Um beim Sport Musik zu hören, brauchen Sie die nötigen Kopfhörer. Am besten dafür geeignet sind sogenannte In Ear Kopfhörer. Diese haben einen sehr guten Tragekomfort und sitzen dank verschiedener Aufsätze bombenfest im Ohr. Sind Sie zu dem auch noch kabellos spricht man von Bluetooth In Ear Kopfhörern. Diese werden einfach per Bluetooth mit dem Ausgabegerät verbunden und lästige Kabel gehören damit der Vergangenheit an. Optimal, um mit der richtigen Musik optimal trainieren zu können. Eine Auswahl an verschiedenen Modellen finden Sie in diesem In Ear Kopfhörer Test. Dort werden Sie unter anderem auch geeignete Bluetooth Kopfhörer und Sportkopfhörer finden.

8 Positive Effekte von Musik beim Training

  1. Musik macht den Kopf frei und hilft Ihnen sich auf die wesentlichen Dinge des Trainings zu konzentrieren.
  2. Musik erhöht sowohl vor, als auch während des Trainings die Motivation. Pushen Sie sich doch vorm Training mit Ihrem Lieblingssong!
  3. Die körperliche Anstrengung kommt Ihnen im Zusammenspiel mit der Musik gleich viel leichter vor.
  4. Die Musik treibt Sie an und hilft Ihnen über die Schmerzgrenze hinaus zu gehen.
  5. Musik führt zu einer merklichen Leistungssteigerung! Sowohl im Kraft, als auch im Ausdauerbereich.
  6. Musik während des Trainings weckt positive Emotionen, die wiederrum helfen Ihre Leistung zu steigern und die Konzentration fördern
  7. Sie sehen einfach cooler aus! Mit Kopfhörern im Ohr vergessen Sie alles um sich herum und wirken gelassener.
  8. Die Musik hilft Ihnen während der Pausen und nach dem Training zu entspannen und gibt Ihnen die nötige Ruhe, um Anschließend wieder Vollgas geben zu können.

Welche Musik ist am besten fürs Training geeignet?

Welche Musik nun für Sie am besten fürs Training geeignet ist, hängt von vielen Faktoren ab. Sowohl von der Trainingsart, als auch von persönlichen Vorlieben. Trainierende, die Rock-Musik nicht mögen, werden von dieser Musik kaum einen Leistungsschub erwarten können. Daher ist das Motto – Es hilft was gefällt. Der eigene Mix macht’s!

Wissenschaftler der California State University in Fullerton zeigten in ihrer Studie aus 2012, dass die Leistungssteigerung, vor allem dann am größten sei, wenn man seine Musik selbst auswählt. Dabei profitierten die Probanden am meisten von ihren selbst gewählten Songs und konnten hier einen enormen Leistungsanstieg verbuchen.

Also setzen Sie auf persönliche Lieblinge und testen Sie aus. Nach einiger Zeit werden Sie merken, was Ihnen weiter hilft und was nicht. Lieder die auf jeden Fall helfen, sind welche, die Emotionen und Erinnerungen hervorrufen. Diese können wahre Wunder bewirken!

Musik beim Jumping Fitness

Beim Jumping Fitness setzt man vor allem auf schnelle Beats! Der schnelle Rhythmus hilft im Takt zu bleiben und ist Leistungsfördernd. Der Beat sollte dabei beim Training zu Hause auf den persönlichen Trainingsstand angepasst werden. Doch sollte er auch nicht zu langsam gewählt werden. Ein etwas schnellerer Beat hilft Ihnen über Ihre Grenzen hinaus zu gehen. Welche Musik Ihnen dabei am meisten zusagt, dass sollten Sie aber selber entscheiden.

In Kursen ist es dabei schwierig den Beat auf die verschiedenen Leistungsstufen anzupassen. Hier wird eher zwischen den Verschiedenen Trainingsphasen unterschieden. Während des Aufwärmens und des Cool-Downs wird auf einen langsamen ruhigen Rhythmus gesetzt. In der Trainingsphase geht es aber richtig zur Sache! Dabei kommt hier neben dem Rhythmus auch das Gruppengefühl zum Tragen. Das Training innerhalb der Gruppe und der schnelle Rhythmus bewirken wahre Wunder. Nach dem geschafften Training fühlt man sich zwar kaputt aber positive Emotionen strömen durch den Körper und man fühlt sich einfach Gut. Jedes Training bringt einen weiter. Oder haben Sie jemals einen Sportler sagen hören, dass er ein Training bereut hätte?

Playlists auf Streamingportalen

Streamingportale wie Itunes oder auch Spotify haben längst erkannt, wie sich Musik für bestimmte Situationen eignet. So finden Sie dort Playlists in verschiedenen Kategorien. Diese Kategorien befassen sich mit bestimmten Themen des Alltags.

Neben Musiklisten zum Denken oder zur Entspannung, finden Sie auch welche zum Thema Sport. Dort können Sie sich Ihre Lieblingslieder selber zusammenstellen und eine eigene persönliche Playlist erstellen.

 

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